Was wollen wir eigentlich?

Wir wollen Fragen stellen und uns nicht mit Standard-Worthülsen abspeisen lassen.

Wir möchten auch im einem Bürgerforum Fragen stellen können und nicht nur Einzelgespräche mit der Stadtverwaltung führen dürfen.

Wir möchten, dass Faurndau zu seinen Landwirten steht und Faurndau seinen dörflichen Charakter bewahren kann.

Wir möchten eine sinnvolle Entwicklung für Faurndau und nicht nur ein Vorzeigeprojekt für die internationale Bauausstellung 2027 werden. Wir wollen auch noch nach 2027 hier leben.

Wir möchten, dass die Bürger Bescheid wissen, was hier wirklich geschehen soll.

Wir wollen, dass wirklich geprüft wird, ob es nicht sinnvolle Alternativen gibt.

Wir wollen kein Baugebiet, dass niemand braucht.

Wir möchten, dass die Lasten der vielen neuen Bürger ganz Göppingen trägt und nicht nur Faurndau.

Wir möchten kritisch prüfen, ob die Zahlen, die uns vorgestellt wurden, auch belastbar sind.

Wir wollen, dass Leerstand und Brachflächen sinnvoll in Göppingen und allen Teilorten sinnvoll genutzt werden. Die Innenraumentwicklung Vorrang vor neuen Baugebieten hat.

Wir wollen, dass die Gemeinden in der Region sich über ihre Baugebiete absprechen und nicht in sinnlosem Konkurrenzdenken verharren.

Wir wollen eine Trabantenstadt mit all ihren Problemen für Faurndau und Göppingen verhindern.

Wir wollen kein Baugebiet Dittlau, nur weil es für die Planer einfacher ist. Wir wollen eine sinnvolle Innenraumentwicklung und damit Stützung der bestehenden Infrastruktur für Göppingen und auch aller Teilorte.